Hessischer Mittelstand fordert faire Wettbewerbsbedingungen

Hessens aktuelle Verkehrspolitik benachteiligt mittelständische Busunternehmen und deren Mitarbeiter. Mit Blick auf die bevorstehende Novellierung des Gesetzes für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) fordern Omnibusunternehmer in ihrem Bundesland eine faire Verkehrspolitik. Bei der Wintertagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (02. bis 05. Februar) diskutieren Busunternehmer mit Verkehrsexperten über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für den ÖPNV und die

Umweltzonen in Deutschland

Vor dem Hintergrund der aktuellen Verschärfungen der Einfahrbestimmungen in unterschiedlichen Umweltzonen in Deutschland hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. gemeinsam mit seinen Landesverbänden klare Forderungen an die Politik formuliert. Die Busunternehmer sehen das umweltfreundlichste Verkehrsmittel durch das aktuelle Vorgehen der Städte benachteiligt. Hintergrund ist die Sperrung der Innenstädte für Reisebusse mit einer gelben Umweltplakette.

Busfahrer haftet nicht für Schmugglerware

Das Finanzgericht München hat gestern einen vor fünf Jahren vom Hauptzollamt Regensburg (HZA) erlassenen Tabaksteuerbescheid gegen einen unterfränkischen Busfahrer aufgehoben und die Behörde verpflichtet, neu zu entscheiden.

In dem verhandelten Fall sollte der Busfahrer für den Steuerschaden aufkommen, der durch geschmuggelte Zigaretten während einer Fahrt nach Tschechien entstanden ist. Bei einer Kontrolle im Jahr 2006 fanden

Busmaut gestoppt

In der heutigen Sitzung des Bundesrates hat die Mehrheit der Länder gegen eine Busmaut votiert. Der Hauptantrag der A-Länder, der einen kompletten Gegenentwurf zum Regierungsentwurf vom 3. August darstellt, fand keine Mehrheit im Rat. Die zum Teil erst gestern eingebrachten Änderungs- und Hilfsanträge aus den Ländern Berlin, Bremen, Baden-Württemberg und Brandenburg zeigen das Bestreben, die

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung

bdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlinienverkehrs

Am 03.08.2011 wird das Bundeskabinett die Novellierung des Personenbeförderungsgesetztes beschließen. Am 02.08.11 hatte Verkehrsstaatsekretär Klaus-Dieter Scheuerle bereits eine entsprechende Erklärung gegenüber der Presse in Berlin abgegeben.Der bdo bewertet positiv, dass hiermit den Aussagen des Koalitionsvertrages zum sog. Vorrang eigenwirtschaftlicher Verkehre und zur Liberalisierung des

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung

Bundeskabinett beschließt Novellierung des PBefGbdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlinienverkehrs

Am 03.08.2011 wird das Bundeskabinett die Novellierung des Personenbeförderungsgesetztes beschließen. Am 02.08.11 hatte Verkehrsstaatsekretär Klaus-Dieter Scheuerle bereits eine entsprechende Erklärung gegenüber der Presse in Berlin abgegeben.Der bdo bewertet positiv, dass hiermit den Aussagen des Koalitionsvertrages zum sog. Vorrang eigenwirtschaftlicher

bdo-Presseinfo zur E-Bilanz

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kritisiert die vom Bundesfinanzministerium verfolgten Pläne zur Einführung einer papierlosen, elektronisch übermittelten Bilanz (E-Bilanz). Nach den Plänen des Finanzministeriums würde sich der Umfang der Angaben der elektronisch übermittelten Jahresabschlüsse stellenweise verzehnfachen.

"Die E-Bilanz entlastet mit Sicherheit die Finanzämter, belastet aber in unangemessener Weise die Steuerpflichtigen", kritisiert bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Dem eigentlichen

Tourismus 50plus

Reisende jenseits der 50 haben sehr differenzierte Urlaubsvorstellungen. Um die Wünsche dieser chancenreichen Kundengruppe erfüllen zu können, sind qualifizierte und hochwertige Angebote seitens der Unternehmer notwendig. Welche Anforderungen ältere Gäste an ihren Urlaub stellen und in welchen Bereichen sich Tourismusanbieter noch besser auf ältere Reisende einstellen können, zeigt der neue Leitfaden "Tourismus 50plus: Anforderungen erkennen

„Wende zu nachhaltiger Mobilität nötig“

Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel – der Omnibus – soll künftig durch eine 100-prozentige Rückerstattung der Mineralölsteurer entlastet und von den Fahrverboten in Umweltzonen ausgenommen werden. Dies forderten Hessens Busunternehmer bei ihrer Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Samstag (26.) in Langenselbold. Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der im 40. Jahr seines Verbandes als Vorsitzender bestätigt wurde,

bdo-Konjunkturumfrage

Anlässlich der ITB in Berlin legte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) am 10. März die sechste Auflage seiner jährlichen Konjunkturumfrage vor. Um die vorgelegte Brancheneinschätzung des privaten Omnibusgewerbes geben zu können, befragte der bdo 212 Entscheider aus Busunternehmen in Deutschland zu ihren Einschätzungen und Ausblicken.

Während das Geschäftsklima im Jahr 2010 in nahezu allen Wirtschaftsbereichen

PBefG-Novellierung zum 01.01.2013

Der Bundesrat hat am 02.11.2012 dem Gesetz zur Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Damit ist der Weg frei für den Abschluss dieser lange Zeit strittigen Gesetzesänderung und die wichtigste verkehrspolitische Entscheidung seit Jahren geschafft.

  • Verkehr wird ökologischer
  • Kunden profitieren von zukünftigen Fernbusangeboten
  • Deutscher Mittelstand auch weiterhin Säule