Beweg was – werd Busfahrer

Im April diesen Jahres wurde die Ausbildungskampagne „Beweg was – werd Busfahrer“ vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo) ins Leben gerufen. Das Herzstück der Kampagne ist der Internetauftritt www.werd-busfahrer.de. Nun wird sie um den Imagefilm erweitert,  der auf spannende Art den Beruf des Busfahrers vorstellt und erklärt.

Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Niemanden im

Bundesrat beschließt Winterreifenpflicht

Am 26.11.2010 hat der Bundesrat die Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und der Bußgeldkatalog-Verordnung im Hinblick auf eine Präzisierung der Winterreifenpflicht beschlossen.

Bisher forderte die StVO nur eine "geeignete Bereifung" und eine an das Wetter angepasste Ausrüstung. Die Änderungsverordnung schreibt nunmehr vor, dass bei bestimmten Witterungs- bzw. Straßenverhältnissen (z. B. Glatteis, Schnee- oder Reifglätte) nur mit sogenannten "M+S-Reifen" gefahren

Wer sicher reisen will, fährt Bus

Das Risiko eines Bahninsassen während der Reise ums Leben zu kommen, ist doppelt so hoch, wie das Risiko eines Businsassen. Dies belegt die amtliche Statistik. Die Bahn hat in den letzten zehn Jahren (2000 bis 2009) 228 getötete Insassen zu verzeichnen. Dem stehen 134 Personen gegenüber, die während einer Busreise tödlich verunglückten. Überträgt man diese

Mit dem Bus zum Verkehrsminister

Am 23. Februar zeichnete Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Gewinner des Ideenwettbewerbs „Unser Schulweg“ aus. Im Rahmen der Kampagne „BUSSTOP – Sicher zur Schule“ des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo) waren Grundschüler aufgerufen, sich kreativ und künstlerisch mit der Sicherheit auf Ihrem Schulweg zu beschäftigen.

Sieger des Wettbewerbs wurde die 3. Klasse der Meinloh-Grundschule Söflingen.

bdo bedauert: Allianz pro Schiene verunsichert Kunden

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. kritisiert die heute veröffentlichten Äußerungen der Allianz pro Schiene in Bezug auf die Sicherheit einzelner Verkehrsmittel.

bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard:

„Es ist verständlich, dass die Schienenlobby die Statistik so gut es geht bemüht, um den Zug als bestes aller Verkehrsmittel darzustellen, allerdings sollte man dann auch so souverän sein, das ganze Bild

Frankreich-Alkoholtester

Seit 1. Juli 2012 müssen in Frankreich nach französicher Norm zertifizierte Alkoholteströhrchen an Bord von Bussen mitgeführt werden. Diese sind in Tankstellen, Apotheken und Drogerien in Frankreich oder über http://www.igp-warenverkauf.de/ beziehbar.

Derzeit ist jedoch mit langen Wartefristen zu rechnen. Auch die Bezugsstellen in Frankreich haben derzeit meist keine Röhrchen mehr zur Verfügung, da auch Auto- und LKW-Fahrer diese

Jugendratgeber “Hallo, Zukunft” fertiggestellt

Im Rahmen der Kampagne "Beweg was – werd Busfahrer" haben sich bdo und Landesverbände an der aktuellen Auflage des Jugendratgebers "Hallo, Zukunft" beteiligt. Nunmehr wurde der Titel um den Bereich "Verkehr" erweitert und die für das Omnibusgewerbe relevanten Berufsbilder aufgenommen.

    Berufskraftfahrer/-in Personenverkehr
    Fachkraft im Fahrbetrieb

 

Unter der Schirmherrschaft

Hessens Spardiktat bremst ÖPNV aus

Die Verkehrspolitik in Hessen – mit dem aktuellen Plan des Finanzministeriums, den hessischen Verkehrsverbünden ab 2012 jährlich 20 Millionen Euro zu entziehen – bremst nach Überzeugung der hessischen Busunternehmer den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) des Landes aus. Dies kritisiert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Wochenende bei seiner Jahrestagung in Langenselbold.

Vorsitzender Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt) macht

Wer sinnvolle Entlastung will, muss Gleichbehandlung anstreben!

"Die Politik muss etwas tun, aber Entlastung gehört überall dorthin, wo die Menschen unter einer extremen Belastung leiden." So kommentierte Wolfgang Steinbrück, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer, die aktuellen Vorschläge zur Erhöhung der Pendlerpauschale.

Der bdo begrüßt grundsätzlich die Einsicht der Politik, dass in Zeiten explodierender Kraftstoffpreise eine Entlastung für die Bürger geschaffen werden muss. Die

LHO-Medieninformation 27.02.2012

Frankfurt / Gießen / Darmstadt / Marburg. Wenig Verständnis für die unangekündigten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). "Wir wollen etwas tun, um den Beruf des Busfahrers auch finanziell attraktiver zu machen, müssen jedoch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigen", so kommentiert Matthias Kalbfuss (Darmstadt), Verhandlungsführer des Landesverbands Hessischer Omnibusunternehmer (LHO), die Warnstreik-Aktionen

Winterliche Straßenverhältnisse

Angesichts der winterlichen Straßenverhältnisse weist der Omnibusverband Hessen auf die besonderen Sorgfaltspflichten hin, die bei Fahrten mit dem Omnibus beachet werden müssen. Dazu gehört insbesondere, dass bei Glätte keine Fahrmanöver vorgenommen werden dürfen, die nicht völlig absehbar sind und möglicherweise nur mit Risiken beendet werden können. Hierzu zählen das Fahren an Steigungen und Gefällstrecken, der

Hessischer Mittelstand fordert faire Wettbewerbsbedingungen

Hessens aktuelle Verkehrspolitik benachteiligt mittelständische Busunternehmen und deren Mitarbeiter. Mit Blick auf die bevorstehende Novellierung des Gesetzes für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) fordern Omnibusunternehmer in ihrem Bundesland eine faire Verkehrspolitik. Bei der Wintertagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (02. bis 05. Februar) diskutieren Busunternehmer mit Verkehrsexperten über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für den ÖPNV und die

Umweltzonen in Deutschland

Vor dem Hintergrund der aktuellen Verschärfungen der Einfahrbestimmungen in unterschiedlichen Umweltzonen in Deutschland hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. gemeinsam mit seinen Landesverbänden klare Forderungen an die Politik formuliert. Die Busunternehmer sehen das umweltfreundlichste Verkehrsmittel durch das aktuelle Vorgehen der Städte benachteiligt. Hintergrund ist die Sperrung der Innenstädte für Reisebusse mit einer gelben Umweltplakette.

Busfahrer haftet nicht für Schmugglerware

Das Finanzgericht München hat gestern einen vor fünf Jahren vom Hauptzollamt Regensburg (HZA) erlassenen Tabaksteuerbescheid gegen einen unterfränkischen Busfahrer aufgehoben und die Behörde verpflichtet, neu zu entscheiden.

In dem verhandelten Fall sollte der Busfahrer für den Steuerschaden aufkommen, der durch geschmuggelte Zigaretten während einer Fahrt nach Tschechien entstanden ist. Bei einer Kontrolle im Jahr 2006 fanden

Busmaut gestoppt

In der heutigen Sitzung des Bundesrates hat die Mehrheit der Länder gegen eine Busmaut votiert. Der Hauptantrag der A-Länder, der einen kompletten Gegenentwurf zum Regierungsentwurf vom 3. August darstellt, fand keine Mehrheit im Rat. Die zum Teil erst gestern eingebrachten Änderungs- und Hilfsanträge aus den Ländern Berlin, Bremen, Baden-Württemberg und Brandenburg zeigen das Bestreben, die

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung

bdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlinienverkehrs

Am 03.08.2011 wird das Bundeskabinett die Novellierung des Personenbeförderungsgesetztes beschließen. Am 02.08.11 hatte Verkehrsstaatsekretär Klaus-Dieter Scheuerle bereits eine entsprechende Erklärung gegenüber der Presse in Berlin abgegeben.Der bdo bewertet positiv, dass hiermit den Aussagen des Koalitionsvertrages zum sog. Vorrang eigenwirtschaftlicher Verkehre und zur Liberalisierung des

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung

Bundeskabinett beschließt Novellierung des PBefGbdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlinienverkehrs

Am 03.08.2011 wird das Bundeskabinett die Novellierung des Personenbeförderungsgesetztes beschließen. Am 02.08.11 hatte Verkehrsstaatsekretär Klaus-Dieter Scheuerle bereits eine entsprechende Erklärung gegenüber der Presse in Berlin abgegeben.Der bdo bewertet positiv, dass hiermit den Aussagen des Koalitionsvertrages zum sog. Vorrang eigenwirtschaftlicher

bdo-Presseinfo zur E-Bilanz

Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kritisiert die vom Bundesfinanzministerium verfolgten Pläne zur Einführung einer papierlosen, elektronisch übermittelten Bilanz (E-Bilanz). Nach den Plänen des Finanzministeriums würde sich der Umfang der Angaben der elektronisch übermittelten Jahresabschlüsse stellenweise verzehnfachen.

"Die E-Bilanz entlastet mit Sicherheit die Finanzämter, belastet aber in unangemessener Weise die Steuerpflichtigen", kritisiert bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard. Dem eigentlichen

Tourismus 50plus

Reisende jenseits der 50 haben sehr differenzierte Urlaubsvorstellungen. Um die Wünsche dieser chancenreichen Kundengruppe erfüllen zu können, sind qualifizierte und hochwertige Angebote seitens der Unternehmer notwendig. Welche Anforderungen ältere Gäste an ihren Urlaub stellen und in welchen Bereichen sich Tourismusanbieter noch besser auf ältere Reisende einstellen können, zeigt der neue Leitfaden "Tourismus 50plus: Anforderungen erkennen

„Wende zu nachhaltiger Mobilität nötig“

Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel – der Omnibus – soll künftig durch eine 100-prozentige Rückerstattung der Mineralölsteurer entlastet und von den Fahrverboten in Umweltzonen ausgenommen werden. Dies forderten Hessens Busunternehmer bei ihrer Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Samstag (26.) in Langenselbold. Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der im 40. Jahr seines Verbandes als Vorsitzender bestätigt wurde,