Hessens Busfahrer*innen erhalten Betriebsrente

Bundesweit bisher einmalige Vereinbarung zwischen Gewerkschaft und Unternehmerverband Gießen/Frankfurt/Wiesbaden, 9. September 2021. Hessens Busfahrer*innen bekommen eine betriebliche Altersvorsorge. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) getroffen. Der Vertrag sieht den Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorge „BusRente Hessen“ für das Fahrpersonal vor, und zwar rückwirkend zum 01.01.2020. Dies ist eine

bdo-Pressemitteilung: Verbände aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz diskutieren über die Zukunft der Busbranche in Post-Corona-Zeiten

Bei ihrem gemeinsamen Spitzentreffen stimmen sich in Luzern die Busverbände der vier Länder eng zu den wichtigsten politischen Branchenthemen ab. Neben dem Austausch über alternative Antriebe und den Bus als entscheidenden Faktor für eine klimafreundliche Mobilität   stehen dabei auch Fragen zu den Folgen der Corona-Krise auf der Tagesordnung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstreichen gemeinsam die

bdo-Pressemitteilung: „Kein erhöhtes Risiko“: Studie belegt Sicherheit für Fahrgäste und Beschäftigte im öffentlichen Personenverkehr

Mit einer breit angelegten Untersuchung hat das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt (DZSF) dem Corona-Schutz im öffentlichen Personenverkehr ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Bei Einhaltung der geltenden Hygieneregeln bringen Bus und Bahn „kein erhöhtes Infektionsrisiko“ mit sich, so das Fazit des auftraggebenden Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Busbranche zeigt sich angesichts der

bdo-Pressemitteilung: bdo verschafft mehr mittelständischen Busunternehmen Zugang zu ermäßigter EEG-Umlage

Dank der Intervention des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) konnte ins Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine wesentliche Verbesserung für die Busbranche eingebracht werden: Mit der jüngst verabschiedeten Gesetzesnovelle sind nun auch Personengesellschaften für die ermäßigte EEG-Umlage antragsberechtigt. Somit können private Busunternehmen in dieser Rechtsform, die E-Busse im Linienverkehr betreiben, von erheblich günstigeren Stromkosten profitieren und pro Bus und

bdo-Pressemitteilung: Wichtiges Engagement des Bundes: Busunternehmen begrüßen die Fortschreibung des ÖPNV-Rettungsschirm ausdrücklich

Mit der entsprechenden Entscheidung des Bundestages in der letzten Nacht ist die Verlängerung des ÖPNV-Rettungsschirms für 2021 endgültig auf den Weg gebracht worden. Die Bundesregierung stellt damit für das laufende Jahr eine Milliarde Euro zum Ausgleich der Corona-Schäden bei Verkehrsunternehmen zur Verfügung. bdo-Präsident Hülsmann dankte Bundesverkehrsminister Scheuer und den Verkehrspolitikerinnen und Verkehrspolitikern der Regierungskoalition für

bdo-Pressemitteilung: Rettung in letzter Sekunde: bdo verhindert auf EU-Ebene die Einführung einer Maut für Busse in Deutschland

Nach jahrelangen und intensivsten Bemühungen ist es gelungen: In der vergangenen Nacht haben sich die EU-Mitgliedstaaten mit EU-Parlament und EU-Kommission auf einen vorläufigen Kompromiss zur Eurovignetten-Richtlinien geeinigt. Dieser sieht nun nicht mehr vor, dass eine Maut für Busse in Deutschland zwingend eingeführt werden muss. Der bdo hat dies gemeinsam mit dem Personenverkehrsgremium des Weltverbands IRU

bdo-Pressemitteilung: Mittelstandsschutz im Reisesicherungsfonds ist weiter nicht gesichert: Busbranche warnt vor Regelungslücke im aktuellen Gesetzentwurf.

Kurz vor der zweiten Lesung im Deutschen Bundestag weist der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) auf eine weiter bestehende Gefahr bei der Absicherung der Kundengelder bei kleinen und mittleren Reiseanbietern hin: Die Opt-out-Option für Unternehmen mit 3 bis 10 Millionen Euro Umsatz könnte in der Praxis wirkungslos bleiben, da eine Haftungsbegrenzung für die individuelle Absicherung fehlt.

bdo-Pressemitteilung: Chaotische Öffnungsszenarien bei Busreisen. bdo kritisiert fehlende Abstimmung der Bundesländer. Flickenteppich übertrifft alle Befürchtungen.

Aufgrund der chaotischen Situation in den Bundesländern hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin sein aktuelles Konzept für den verantwortungsvollen Restart der Reisebusbranche vorgelegt. Darin werden konkrete Schutzmaßnahmen für alle Phasen einer Busreise – inklusive eines umfassenden Hygienekonzepts – aufgezeigt. Anlässlich der Veröffentlichung betont der bdo seinen Ruf nach abgestimmten einheitlichen Rahmenbedingungen. Die stark

Neue Corona-Regeln in Hessen: Ab Montag wieder Bustourismus möglich

Busunternehmer erleichtert über Neustart – Warnung vor „Flickenteppich” Wiesbaden / Michelstadt / Gießen. Ab Montag (17. Mai) ist in Hessen wieder Bustourismus möglich – in den Landkreisen oder kreisfreien Städten, die nicht mehr unter die Beschränkungen der Bundesnotbremse fallen (Inzidenz unter 100). In der entsprechenden Verordnung des Landes Hessen (Link, s.u. – § 2 Absatz

bdo-Pressemitteillung: „Politik muss handeln“ – Busbranche fordert Ende der Reisebusverbote und Rückgabe von Freiheiten für Geimpfte, Genesene und Getestete

Schluss mit einseitigen Branchenverboten und unnötigen Grundrechteeinschränkungen. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) fordert: Angesichts sinkender Infektionszahlen und einer deutlich beschleunigten Impfkampagne ist es dringend geboten, das Verbot von Reisebusfahrten zu beenden. Gleichzeitig spricht sich der bdo dafür aus, dass Geimpfte, Genesene und Getestete wieder normale Freiheiten wahrnehmen können. Die Politik in Bund und Ländern muss

Wer soll künftig “Menschen bewegen und sicher ans Ziel bringen”?

LHO fordert ein Landes-Hilfsprogramm für Hessens Busunternehmen Hanau / Wiesbaden / Michelstadt. Ein Landes-Hilfsprogramm für Reisebus-Unternehmen fordert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). “Baden-Württemberg hat dies schon umgesetzt. Ergänzende Landeshilfen sind auch in Hessen notwendig. Wie werden hier nicht lockerlassen”, erklärte der LHO-Vorsitzende Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt) am Freitag (6.11.) in Hanau. Dort wurde die Regie

„Busbranche belastet Umwelt und Steuerzahler am wenigsten“

Wissmüller: „Ohne Soforthilfen droht ab Juli eine Insolvenz-Welle“ Gießen / Wiesbaden / Michelstadt 29.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen weiter, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Der bundesweite Aktionstag am Mittwoch (27. Mai) zur Rettung der Busunternehmen habe zwar etwas Aufmerksamkeit auf die dramatische Lage der Busbranche gelenkt: „Politiker zeigen viel Verständnis für die akuten

Bundesweiter Aktionstag am Mittwoch: Proteste auch in Wiesbaden

Busunternehmer: Milliarden für Luftfahrt – rollen umweltfreundlichste Verkehrsmittel ins Aus? Gießen / Kassel / Wiesbaden / 25.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Die beiden hessischen Busverbände, der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aus Gießen und der Fachverband Omnibusverkehr Hessen (FOH) aus Kassel beteiligen sich deshalb am Mittwoch (27. Mai) an

„Busunternehmen brauchen Hilfen und Perspektiven“

LHO: Viele Betriebe sind bald am Ende! Wiesbaden / Gießen / Michelstadt. Etwa 90 Prozent der Bustouristiker in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis zum Sommer überstehen – wenn es keine Hilfen gibt, droht ihnen schon bald das Aus. Darauf macht der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aufmerksam. „Die Betriebe sind seit Beginn der

Resolution des privaten Bustouristikgewerbes zur aktuellen Corona-Krise in Deutschland

Deutschland, Europa und die Welt erleben derzeit eine beispiellose Krise durch die Coronavirus-Pandemie.

In Hessen hat die Corona-Krise die Busbranche besonders schwer erwischt. Etwa 90 Prozent der Busunternehmen in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis Juli überstehen – wenn es keine weiteren Hilfen gibt, droht ihnen im Sommer die Insolvenz.

„Die Betriebe sind

+++ Wichtige Information: Verlegung der Jahreshauptversammlung des LHO auf den 06.11.2020 +++

Auf Grund der aktuellen Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) haben wir uns dazu entschieden, die für den 20. März geplante Jahreshauptversammlung (öffentlicher Teil und interne Mitgliederversammlung) auf Freitag, den 06. November 2020 zu verlegen.

Wir möchten damit einer möglichen Verbreitung des Virus entgegenwirken und unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen, Mitarbeitern und Servicepersonal Rechnung

„Busse für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“

Gießen / Michelstadt / Augsburg. Vor einer zu kurzsichtigen Fokussierung der Verkehrspolitik auf die Schiene warnt der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). „Der Bus ist vor allem in Hessens Landkreisen der entscheidende Garant für eine umweltfreundliche und flexible Mobilität. Wer bei der Verkehrswende mit mehr öffentlichem Personenverkehr auch das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land

Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Schlichtung erfolgreich! Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp

LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Schlichtung erfolgreich Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Busunternehmer fordern Gewerkschaft zum Verhandeln über realistische Forderungen auf Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der