“bdo-Pressemitteilung”: Mittelstandsschutz im Reisesicherungsfonds ist weiter nicht gesichert: Busbranche warnt vor Regelungslücke im aktuellen Gesetzentwurf.

Kurz vor der zweiten Lesung im Deutschen Bundestag weist der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) auf eine weiter bestehende Gefahr bei der Absicherung der Kundengelder bei kleinen und mittleren Reiseanbietern hin: Die Opt-out-Option für Unternehmen mit 3 bis 10 Millionen Euro Umsatz könnte in der Praxis wirkungslos bleiben, da eine Haftungsbegrenzung für die individuelle Absicherung fehlt.

“bdo-Pressemitteilung”: Chaotische Öffnungsszenarien bei Busreisen. bdo kritisiert fehlende Abstimmung der Bundesländer. Flickenteppich übertrifft alle Befürchtungen.

Aufgrund der chaotischen Situation in den Bundesländern hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin sein aktuelles Konzept für den verantwortungsvollen Restart der Reisebusbranche vorgelegt. Darin werden konkrete Schutzmaßnahmen für alle Phasen einer Busreise – inklusive eines umfassenden Hygienekonzepts – aufgezeigt. Anlässlich der Veröffentlichung betont der bdo seinen Ruf nach abgestimmten einheitlichen Rahmenbedingungen. Die stark

Neue Corona-Regeln in Hessen: Ab Montag wieder Bustourismus möglich

Busunternehmer erleichtert über Neustart – Warnung vor „Flickenteppich” Wiesbaden / Michelstadt / Gießen. Ab Montag (17. Mai) ist in Hessen wieder Bustourismus möglich – in den Landkreisen oder kreisfreien Städten, die nicht mehr unter die Beschränkungen der Bundesnotbremse fallen (Inzidenz unter 100). In der entsprechenden Verordnung des Landes Hessen (Link, s.u. – § 2 Absatz

bdo-Pressemitteillung: „Politik muss handeln“ – Busbranche fordert Ende der Reisebusverbote und Rückgabe von Freiheiten für Geimpfte, Genesene und Getestete

Schluss mit einseitigen Branchenverboten und unnötigen Grundrechteeinschränkungen. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) fordert: Angesichts sinkender Infektionszahlen und einer deutlich beschleunigten Impfkampagne ist es dringend geboten, das Verbot von Reisebusfahrten zu beenden. Gleichzeitig spricht sich der bdo dafür aus, dass Geimpfte, Genesene und Getestete wieder normale Freiheiten wahrnehmen können. Die Politik in Bund und Ländern muss

Wer soll künftig “Menschen bewegen und sicher ans Ziel bringen”?

LHO fordert ein Landes-Hilfsprogramm für Hessens Busunternehmen Hanau / Wiesbaden / Michelstadt. Ein Landes-Hilfsprogramm für Reisebus-Unternehmen fordert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). “Baden-Württemberg hat dies schon umgesetzt. Ergänzende Landeshilfen sind auch in Hessen notwendig. Wie werden hier nicht lockerlassen”, erklärte der LHO-Vorsitzende Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt) am Freitag (6.11.) in Hanau. Dort wurde die Regie

„Busbranche belastet Umwelt und Steuerzahler am wenigsten“

Wissmüller: „Ohne Soforthilfen droht ab Juli eine Insolvenz-Welle“ Gießen / Wiesbaden / Michelstadt 29.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen weiter, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Der bundesweite Aktionstag am Mittwoch (27. Mai) zur Rettung der Busunternehmen habe zwar etwas Aufmerksamkeit auf die dramatische Lage der Busbranche gelenkt: „Politiker zeigen viel Verständnis für die akuten

Bundesweiter Aktionstag am Mittwoch: Proteste auch in Wiesbaden

Busunternehmer: Milliarden für Luftfahrt – rollen umweltfreundlichste Verkehrsmittel ins Aus? Gießen / Kassel / Wiesbaden / 25.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Die beiden hessischen Busverbände, der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aus Gießen und der Fachverband Omnibusverkehr Hessen (FOH) aus Kassel beteiligen sich deshalb am Mittwoch (27. Mai) an

„Busunternehmen brauchen Hilfen und Perspektiven“

LHO: Viele Betriebe sind bald am Ende! Wiesbaden / Gießen / Michelstadt. Etwa 90 Prozent der Bustouristiker in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis zum Sommer überstehen – wenn es keine Hilfen gibt, droht ihnen schon bald das Aus. Darauf macht der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aufmerksam. „Die Betriebe sind seit Beginn der

Resolution des privaten Bustouristikgewerbes zur aktuellen Corona-Krise in Deutschland

Deutschland, Europa und die Welt erleben derzeit eine beispiellose Krise durch die Coronavirus-Pandemie.

In Hessen hat die Corona-Krise die Busbranche besonders schwer erwischt. Etwa 90 Prozent der Busunternehmen in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis Juli überstehen – wenn es keine weiteren Hilfen gibt, droht ihnen im Sommer die Insolvenz.

„Die Betriebe sind

+++ Wichtige Information: Verlegung der Jahreshauptversammlung des LHO auf den 06.11.2020 +++

Auf Grund der aktuellen Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) haben wir uns dazu entschieden, die für den 20. März geplante Jahreshauptversammlung (öffentlicher Teil und interne Mitgliederversammlung) auf Freitag, den 06. November 2020 zu verlegen.

Wir möchten damit einer möglichen Verbreitung des Virus entgegenwirken und unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen, Mitarbeitern und Servicepersonal Rechnung

„Busse für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“

Gießen / Michelstadt / Augsburg. Vor einer zu kurzsichtigen Fokussierung der Verkehrspolitik auf die Schiene warnt der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). „Der Bus ist vor allem in Hessens Landkreisen der entscheidende Garant für eine umweltfreundliche und flexible Mobilität. Wer bei der Verkehrswende mit mehr öffentlichem Personenverkehr auch das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land

Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Schlichtung erfolgreich! Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp

LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Schlichtung erfolgreich Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Busunternehmer fordern Gewerkschaft zum Verhandeln über realistische Forderungen auf Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der

Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp 29 Prozent mehr Lohn. Der so genannte Ecklohn (Tabellenlohn)

“LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in den aktuellen Tarifverhandlungen angeboten. Die Busunternehmer haben sich in den bisherigen Verhandlungen mit

„Tarifverhandlung: Hessens Busunternehmer bieten rund zwölf Prozent mehr Lohn; Hessen-Index setzt Grenzen“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen. Rund zwölf Prozent mehr Lohn wollen Hessens Busunternehmer in den kommenden vier Jahren ihren Fahrerinnen und Fahrern bezahlen. Das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in der gestrigen Verhandlungsrunde der Gewerkschaft ver.di angeboten. Der Ecklohn von derzeit 13,50 € soll in vier Schritten von je 40 Cent auf dann 15,10

Verdi gefährdet die Verkehrswende und verärgert Fahrgäste

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt.

„Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) will die Rahmenbedingungen für Fahrerinnen und Fahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) deutlich verbessern. Die Busunternehmer möchten den Busfahrerberuf spürbar attraktiver machen – auch durch entsprechende Tarifkonditionen. In den ersten Gesprächen mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi war dies unerfreulicherweise aber nicht möglich“, bedauert LHO-Geschäftsführer Volker

Offensive für Verkehrswende hinterm Lenkrad

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen.

Mit einer Kommunikations-Offensive will der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) auf die Bedeutung von qualifizierten Busfahrerinnen und Busfahrer für das Gelingen der Verkehrswende hinweisen. „Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer bringen jeden Tag hunderttausende Fahrgäste sicher zum Ziel. So sind sie zugleich auch Klimaretter – unverzichtbare Akteure in Hessens Kampf gegen den Klimawandel,