“Fahrermangel wird für ÖPNV Problem”

Gießen / Michelstadt / Friedrichshafen

Während der Fernbus-Verkehr boomt und viele Reisende durch niedrige Ticketpreise und attraktive Städte-Verbindungen in die Busse lockt, warnen Busunternehmer vor Fahrermangel und Risiken für die Reisebusbranche und Ausdünnung von Leistungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Wegen der demographischen Entwicklung und des zunehmenden Bedarfs an Fahrern durch den boomenden Fernbusverkehr sei es

Busfahren gehört zum Zeitgeist

Langenselbold/Gießen/Michelstadt. Fernbusfahren ist in. Die junge Art des Reisens innerhalb Deutschlands hat eine rasante Entwicklung hinter sich und das Image des Busreisens und Busfahrens deutlich verbessert. Das begrüßen Hessens Busunternehmer bei Ihrer Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Busunternehmer (LHO) am Samstag (5.) in Langenselbold. Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der dabei als Verbandsvorsitzender bestätigt wurde, machte vor

“Es fährt kein Bus nach Irgendwo”

Wiesbaden/Michelstadt/Berlin. In Hessen werden zunehmend Verkehrsleistungen in ländlichen Gebieten gestrichen. Dies kritisieren Hessens Busunternehmer bei einer Fachtagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in Berlin. Durch das Ausdünnen von Verkehrslinien in der Fläche wird das Angebot für Pendler und Schüler im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) immer unattraktiver. Hessens Busunternehmer beraten deshalb (vom 13. bis 15. Februar) mit

„Die Leidtragenden sind die Schüler“

Die Ankündigung erneuter Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di im privaten hessischen Omnibusgewerbe wird von den Arbeitgebern heftig kritisiert. Vor allem die sehr kurzfristige Ankündigung ist aus Sicht der Busunternehmer nicht hinnehmbar. „Am Abend vorher einen Warnstreik anzukündigen ist völlig inakzeptabel. Die Erfahrung zeigt, dass viele Schüler und Pendler nicht mehr rechtzeitig informiert werden, und dann morgens

Gewerkschaft kämpft an falscher Front

Frankfurt / Darmstadt / Gießen. Die heutigen Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di im privaten hessischen Omnibusgewerbe sind aus Sicht der Arbeitgeber nicht verständlich. Wie aus einer am 10.12.2013 verbreiteten Erklärung hervorgeht, haben Hessens Busunternehmer in den laufenden Tarifverhandlungen zuletzt angeboten, die Stundenentgelte um insgesamt 5 % in drei Schritten bis Mitte 2015 anzuheben auf dann 11,60

Aktiv für mehr Sicherheit im Bus

Aktiv für mehr Sicherheit im Bus

LHO schult Busunternehmer zu Brandprävention  

Der Bus gilt als sicherstes Verkehrsmittel, dennoch kommt es vor, dass ein Bus in Brand gerät. Dann hat die Sicherheit der Fahrgäste höchste Priorität. Mit einem neuen Seminarangebot für seine Mitgliedsunternehmen will der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) die Brandprävention weiter verbessern: Dabei lernen die Teilnehmer

Vorfahrt für den Bus

"Vorfahrt für den Bus", so lautet der Titel einer neuen Broschüre, mit deren Hilfe der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) und seine Landesverbände über die Bedeutung und die Herausforderungen des privaten Omnibusgewerbes in Deutschland informieren möchten.

Die Broschüre zeigt u.a. den Anteil der beförderten Personen und wie viele Arbeitsplätze vom Busgewerbe abhängen. Darüber hinaus werden

Vorfahrt für den Bus

"Vorfahrt für den Bus", so lautet der Titel einer neuen Broschüre, mit deren Hilfe der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) und seine Landesverbände über die Bedeutung und die Herausforderungen des privaten Omnibusgewerbes in Deutschland informieren möchten.

Die Broschüre zeigt u.a. den Anteil der beförderten Personen und wie viele Arbeitsplätze vom Busgewerbe abhängen. Darüber hinaus werden

Fernbusmarkt auf gutem Weg

 

Der bdo Bundesverband  Deutscher  Omnibusunternehmer  hat  nach  etwa  einem  halben  Jahr  liberalisierten  Fernbusmarkt  eine  positive  Bilanz  gezogen.  Wolfgang  Steinbrück,  bdo‐Präsident,  lobte  den  dynamischen  Markt  und  sagte:  „Der  Bus  ist  die  optimale  Lösung  für  den  Verkehr  von  heute  und  morgen."  

Der Busverkehr  steht  für  Sicherheit  und  Sauberkeit  und  ist  zudem  eine  effiziente,  benutzerfreundliche  und  kostengünstige

bdo stellt Konjunkturumfrage vor

In Berlin legte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) aktuell die achte Auflage seiner jährlichen Konjunkturumfrage vor. Um die vorgelegte Brancheneinschätzung des privaten Omnibusgewerbes geben zu können, befragte der bdo 251 Entscheider aus Busunternehmen in Deutschland zu ihren Einschätzungen und Ausblicken.

Weiterlesen

Steigende Kosten verunsichern die Busbranche weiterhin

In Berlin legte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) aktuell die achte Auflage seiner jährlichen Konjunkturumfrage vor. Um die vorgelegte Brancheneinschätzung des privaten Omnibusgewerbes geben zu können, befragte der bdo 251 Entscheider aus Busunternehmen in Deutschland zu ihren Einschätzungen und Ausblicken.

Weiterlesen

Der Bus ganz vorn bei Sicherheit und Umweltverträglichkeit

Direkt zu Beginn des neuen Jahres traf sich der bdo-Ausschuss Technik, Sicherheit und Umwelt (TESIU) in Berlin und zog positive Bilanz. Der Omnibus ist Rekordhalter in Sachen Wirtschaftlichkeit und Klimaverträglichkeit. Jeder einzelne Bus ersetzt auf der Straße gut 30 Pkw. Damit entlastet er die Autobahnen schon heute um mehrere Mrd. Fahrzeugkilometer aus dem Pkw-Segment. Der

Briefmarken bald mit „Fernbus-Aufschlag“? – Und wo bleibt der Mittelstand?

Mit Unverständnis reagiert der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. auf die Ankündigung der Deutschen Post, gemeinsam mit dem ADAC in den Fernbusmarkt einsteigen zu wollen.

Die privaten Busunternehmen vertreten die Auffassung, dass es wenig Sinn macht, wenn eine Bundesbeteiligung (Post) der Anderen (Bahn) jetzt wieder Konkurrenz machen will und die KMU zuschauen müssen, wie sich

bdo Musterklageverfahren erfolgreich

Mit Urteil vom 19.11.08 hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel die mit Hilfe der renommierten Rechtsanwaltskanzlei Rohling § Partner (obsiegten bereits 2006 in dem Verfahren Kalmer – AZ. 3 C 33/05 – vor dem Bundesverwaltungsgericht ) angefochtenen Urteile des VG Gießen zu den Linienbündeln Biebertal/Heuchelheim, Grünberg/Fernwald sowie Lich aufgehoben. Die privaten Unternehmen haben damit in

LHO Mitgliederversammlung 2009

„Hilft Finanzkrise dem Mittelstand?"

Busunternehmer-Verband: „Eins plus eins ist wieder zwei!"

Wiesbaden/Langenselbold. Die Finanz- und Wirtschaftskrise treibt scheinbar kuriose Blüten: Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer e.V. (LHO) erwartet – gerade wegen der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen – mehr Chancen für faireren Wettbewerb in Hessen und damit bessere Möglichkeiten für den Mittelstand in Hessen, Ausschreibungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu

BSL-Gutachten zum hessischen Ausschreibungswettbewerb

Die Auswirkungen der seit 2002 durchgeführten Ausschreibungen auf die privaten hessischen Busunternehmer sind im Auftrag des LHO und mit Unterstützung des RMV und des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung durch ein von der BSL Management Consultants GmbH & Co. KG erstelltes Gutachten untersucht worden.
Nach den Feststellungen des Gutachtens war der praktizierte Ausschreibungswettbewerb

„Hilft Finanzkrise dem Mittelstand?“

Busunternehmer-Verband: „Eins plus eins ist wieder zwei!“

Wiesbaden/Langenselbold. Die Finanz- und Wirtschaftskrise treibt scheinbar kuriose Blüten: Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer e.V. (LHO) erwartet – gerade wegen der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen – mehr Chancen für faireren Wettbewerb in Hessen und damit bessere Möglichkeiten für den Mittelstand in Hessen, Ausschreibungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu gewinnen.

„Die weltweite Finanzkrise