Resolution des privaten Bustouristikgewerbes zur aktuellen Corona-Krise in Deutschland

Deutschland, Europa und die Welt erleben derzeit eine beispiellose Krise durch die Coronavirus-Pandemie.

In Hessen hat die Corona-Krise die Busbranche besonders schwer erwischt. Etwa 90 Prozent der Busunternehmen in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis Juli überstehen – wenn es keine weiteren Hilfen gibt, droht ihnen im Sommer die Insolvenz.

„Die Betriebe sind

+++ Wichtige Information: Verlegung der Jahreshauptversammlung des LHO auf den 06.11.2020 +++

Auf Grund der aktuellen Entwicklung bei der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) haben wir uns dazu entschieden, die für den 20. März geplante Jahreshauptversammlung (öffentlicher Teil und interne Mitgliederversammlung) auf Freitag, den 06. November 2020 zu verlegen.

Wir möchten damit einer möglichen Verbreitung des Virus entgegenwirken und unserer Verantwortung gegenüber unseren Gästen, Mitarbeitern und Servicepersonal Rechnung

„Busse für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“

Gießen / Michelstadt / Augsburg. Vor einer zu kurzsichtigen Fokussierung der Verkehrspolitik auf die Schiene warnt der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). „Der Bus ist vor allem in Hessens Landkreisen der entscheidende Garant für eine umweltfreundliche und flexible Mobilität. Wer bei der Verkehrswende mit mehr öffentlichem Personenverkehr auch das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land

Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Schlichtung erfolgreich! Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp

LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Schlichtung erfolgreich Fahrpersonal im hessischen ÖPNV erhält deutliche Einkommenssteigerungen Busunternehmer fordern Gewerkschaft zum Verhandeln über realistische Forderungen auf Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der

Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp 29 Prozent mehr Lohn. Der so genannte Ecklohn (Tabellenlohn)

“LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in den aktuellen Tarifverhandlungen angeboten. Die Busunternehmer haben sich in den bisherigen Verhandlungen mit

„Tarifverhandlung: Hessens Busunternehmer bieten rund zwölf Prozent mehr Lohn; Hessen-Index setzt Grenzen“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen. Rund zwölf Prozent mehr Lohn wollen Hessens Busunternehmer in den kommenden vier Jahren ihren Fahrerinnen und Fahrern bezahlen. Das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in der gestrigen Verhandlungsrunde der Gewerkschaft ver.di angeboten. Der Ecklohn von derzeit 13,50 € soll in vier Schritten von je 40 Cent auf dann 15,10

Verdi gefährdet die Verkehrswende und verärgert Fahrgäste

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt.

„Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) will die Rahmenbedingungen für Fahrerinnen und Fahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) deutlich verbessern. Die Busunternehmer möchten den Busfahrerberuf spürbar attraktiver machen – auch durch entsprechende Tarifkonditionen. In den ersten Gesprächen mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi war dies unerfreulicherweise aber nicht möglich“, bedauert LHO-Geschäftsführer Volker

Offensive für Verkehrswende hinterm Lenkrad

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen.

Mit einer Kommunikations-Offensive will der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) auf die Bedeutung von qualifizierten Busfahrerinnen und Busfahrer für das Gelingen der Verkehrswende hinweisen. „Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer bringen jeden Tag hunderttausende Fahrgäste sicher zum Ziel. So sind sie zugleich auch Klimaretter – unverzichtbare Akteure in Hessens Kampf gegen den Klimawandel,

„Verkehrswende nicht durch Tretroller bremsen“

Wiesbaden / Gießen.

Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Öffnung der Busspuren für andere Verkehrsteilnehmer behindert die dringend nötige Verkehrswende. Dies kritisierte der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO), Volker Tuchan, am Dienstag in Gießen. Hessens Busunternehmer begrüßen deshalb den Vorstoß des Hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir: „Wer für einen besseren Klimaschutz den ÖPNV stärken und ausbauen will,

„ver.di gefährdet die Verkehrswende“

Wiesbaden / Frankfurt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gefährdet nach Überzeugung der Busunternehmer in Hessen die Verkehrswende. „Wer im Kampf für einen besseren Klimaschutz den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) mit möglichst modernen Fahrzeugen stärken und ausbauen will, darf die Verkehrswende nicht durch eine außerordentliche Explosion der Lohnkosten ausbremsen“, erklärte der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO), Volker

„Helfen Apps Hessen aus dem Stau?“

Wiesbaden / Hanau. Autobahnen verstopft. Bundesstraßen überlastet. Luftverschmutzung. Lärm. Wer täglich zur Arbeit oder Schule pendeln muss, kennt die nervenaufreibenden Einschränkungen des wachsenden Verkehrs. Hessens Busunternehmer fordern deshalb eine sinnvolle Verkehrswende für Hessen: Und sie wollen unterstützen, damit dies gelingt. „Der Bus ist eines der effektivsten Instrumente, um mit Blick auf die Herausforderungen eines globalen

„Bürokratie: Bremsklotz für Bustourismus“

Wiesbaden / Amsterdam. Eigentlich könnten sich Hessens Busunternehmer freuen. Denn das Reisen mit dem Bus gilt – auch mit Blick auf den Trend, mehrfach im Jahr Kurzreisen zu unternehmen – als zunehmend attraktiv. Dennoch warnen Experten bei einer Fachtagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Freitag (22.) in Amsterdam vor unzumutbaren Einschränkungen im Reiseverkehr von

„Vergaberecht gilt auch für Kommunen“

Bad Wildungen / Gießen / Wiesbaden. „Mit fragwürdigen Konstrukten und neuen stadteigenen Töchtern versucht die Stadt Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) bei der Vergabe von Buslinien im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) Recht und Gesetz zu umgehen und dadurch mittelständische Mitbewerber vom Markt zu verdrängen“. Das kritisiert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO – Sitz: Gießen).

Von geschüt

Umweltbundesamt empfiehlt in neuer Studie: Mit Fernbus statt Auto für bessere Luft und Klimaschutz

Berlin, 11. Juni 2018 – Der Fernbus bringt Menschen dazu, für Fernreisen auf den eigenen Pkw zu verzichten und hilft so, die Emissionen im Straßenverkehr zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Umweltbundesamtes. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat am 11. Juni zufrieden auf die Bekanntgabe aktueller Zahlen zur Umweltbilanz des Fernbusverkehrs reagiert.

„Kommt Hessens Bus-Mittelstand unter die Räder?“

Wiesbaden / Hanau / Michelstadt. Wo Luft- und Lebensqualität in Städten verbessert werden soll, braucht es Lösungen. Eine davon sei der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), eine zweite das sukzessiv technische Umrüsten der Busse für emissionsarmes Fahren. Beides möchten Hessens Busunternehmer künftig aktiv unterstützen. Das erklärten sie bei der Jahrestagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmen (LHO)

„Diesel-Fahrverbot: Aktionismus beerdigt Bustourismus“

Wiesbaden / Gießen / Leipzig. Vor einem Verbot von Bussen mit Dieselantrieb in deutschen Städten warnt der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). Bei der Wintertagung des Verbandes in Leipzig sagte der LHO-Vorsitzende Karl-Reinhard Wissmüller (Michelstadt): „Ein sofortiges Dieselfahrverbot würde den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in vielen Kommunen fast zum Erliegen bringen und den Städtetourismus mit Reisebussen künftig