Gemeinsame Presseerklärung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer LHO e.V. und der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di, Landesverband Hessen

Der Tarifstreit im privaten hessischen Omnibusgewerbe ist beigelegt. Schlichter Volker Sparmann, Mobilitätsbeauftragter des Hessischen Verkehrsministeriums, präsentierte die Ergebnisse der Schlichtung gemeinsam mit den Tarifparteien, dem Landesverband hessischer Omnibusbetriebe, LHO, und mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.

Demnach erhalten die Busfahrerinnen und -fahrer im hessischen ÖPNV stufenweise knapp 29 Prozent mehr Lohn. Der so genannte Ecklohn (Tabellenlohn)

“LHO und Verdi einigen sich auf Schlichtung“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Michelstadt. Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Gewerkschaft Verdi haben sich heute in einem gemeinsamen Gespräch in Frankfurt am Main auf die Rahmenbedingungen für den weiteren Verlauf der Tarifrunde im privaten hessischen Omnibusgewerbe und die Modalitäten einer Schlichtung verständigt. Beide Parteien haben sich dabei auf einen Termin sowie

verdi verärgert Pendler und Schüler mit skurrilem Streik

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt. Rund 15,5 Prozent mehr Lohn für Busfahrerinnen und Busfahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) in den kommenden vier Jahren; in Schritten von durchschnittlich knapp dreieinhalb Prozent jährlich – das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in den aktuellen Tarifverhandlungen angeboten. Die Busunternehmer haben sich in den bisherigen Verhandlungen mit

„Tarifverhandlung: Hessens Busunternehmer bieten rund zwölf Prozent mehr Lohn; Hessen-Index setzt Grenzen“

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen. Rund zwölf Prozent mehr Lohn wollen Hessens Busunternehmer in den kommenden vier Jahren ihren Fahrerinnen und Fahrern bezahlen. Das hat der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) in der gestrigen Verhandlungsrunde der Gewerkschaft ver.di angeboten. Der Ecklohn von derzeit 13,50 € soll in vier Schritten von je 40 Cent auf dann 15,10

Verdi gefährdet die Verkehrswende und verärgert Fahrgäste

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen / Darmstadt.

„Der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) will die Rahmenbedingungen für Fahrerinnen und Fahrer im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) deutlich verbessern. Die Busunternehmer möchten den Busfahrerberuf spürbar attraktiver machen – auch durch entsprechende Tarifkonditionen. In den ersten Gesprächen mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi war dies unerfreulicherweise aber nicht möglich“, bedauert LHO-Geschäftsführer Volker

Offensive für Verkehrswende hinterm Lenkrad

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen.

Mit einer Kommunikations-Offensive will der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) auf die Bedeutung von qualifizierten Busfahrerinnen und Busfahrer für das Gelingen der Verkehrswende hinweisen. „Unsere Busfahrerinnen und Busfahrer bringen jeden Tag hunderttausende Fahrgäste sicher zum Ziel. So sind sie zugleich auch Klimaretter – unverzichtbare Akteure in Hessens Kampf gegen den Klimawandel,

„Verkehrswende nicht durch Tretroller bremsen“

Wiesbaden / Gießen.

Die vom Bundesverkehrsministerium geplante Öffnung der Busspuren für andere Verkehrsteilnehmer behindert die dringend nötige Verkehrswende. Dies kritisierte der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO), Volker Tuchan, am Dienstag in Gießen. Hessens Busunternehmer begrüßen deshalb den Vorstoß des Hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir: „Wer für einen besseren Klimaschutz den ÖPNV stärken und ausbauen will,

„ver.di gefährdet die Verkehrswende“

Wiesbaden / Frankfurt. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gefährdet nach Überzeugung der Busunternehmer in Hessen die Verkehrswende. „Wer im Kampf für einen besseren Klimaschutz den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) mit möglichst modernen Fahrzeugen stärken und ausbauen will, darf die Verkehrswende nicht durch eine außerordentliche Explosion der Lohnkosten ausbremsen“, erklärte der Geschäftsführer des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO), Volker

„Helfen Apps Hessen aus dem Stau?“

Wiesbaden / Hanau. Autobahnen verstopft. Bundesstraßen überlastet. Luftverschmutzung. Lärm. Wer täglich zur Arbeit oder Schule pendeln muss, kennt die nervenaufreibenden Einschränkungen des wachsenden Verkehrs. Hessens Busunternehmer fordern deshalb eine sinnvolle Verkehrswende für Hessen: Und sie wollen unterstützen, damit dies gelingt. „Der Bus ist eines der effektivsten Instrumente, um mit Blick auf die Herausforderungen eines globalen

„Bürokratie: Bremsklotz für Bustourismus“

Wiesbaden / Amsterdam. Eigentlich könnten sich Hessens Busunternehmer freuen. Denn das Reisen mit dem Bus gilt – auch mit Blick auf den Trend, mehrfach im Jahr Kurzreisen zu unternehmen – als zunehmend attraktiv. Dennoch warnen Experten bei einer Fachtagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Freitag (22.) in Amsterdam vor unzumutbaren Einschränkungen im Reiseverkehr von

„Vergaberecht gilt auch für Kommunen“

Bad Wildungen / Gießen / Wiesbaden. „Mit fragwürdigen Konstrukten und neuen stadteigenen Töchtern versucht die Stadt Bad Wildungen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) bei der Vergabe von Buslinien im Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) Recht und Gesetz zu umgehen und dadurch mittelständische Mitbewerber vom Markt zu verdrängen“. Das kritisiert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO – Sitz: Gießen).

Von geschüt

Umweltbundesamt empfiehlt in neuer Studie: Mit Fernbus statt Auto für bessere Luft und Klimaschutz

Berlin, 11. Juni 2018 – Der Fernbus bringt Menschen dazu, für Fernreisen auf den eigenen Pkw zu verzichten und hilft so, die Emissionen im Straßenverkehr zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Umweltbundesamtes. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer hat am 11. Juni zufrieden auf die Bekanntgabe aktueller Zahlen zur Umweltbilanz des Fernbusverkehrs reagiert.

„Kommt Hessens Bus-Mittelstand unter die Räder?“

Wiesbaden / Hanau / Michelstadt. Wo Luft- und Lebensqualität in Städten verbessert werden soll, braucht es Lösungen. Eine davon sei der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), eine zweite das sukzessiv technische Umrüsten der Busse für emissionsarmes Fahren. Beides möchten Hessens Busunternehmer künftig aktiv unterstützen. Das erklärten sie bei der Jahrestagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmen (LHO)

„Diesel-Fahrverbot: Aktionismus beerdigt Bustourismus“

Wiesbaden / Gießen / Leipzig. Vor einem Verbot von Bussen mit Dieselantrieb in deutschen Städten warnt der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). Bei der Wintertagung des Verbandes in Leipzig sagte der LHO-Vorsitzende Karl-Reinhard Wissmüller (Michelstadt): „Ein sofortiges Dieselfahrverbot würde den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in vielen Kommunen fast zum Erliegen bringen und den Städtetourismus mit Reisebussen künftig

Hannover, Mannheim und Zella-Mehlis sind Sieger beim Wettbewerb

Im Rahmen eines neuen Wettbewerbs hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) die besten Verkehrsdrehscheiben des Landes in drei Kategorien entsprechend der Einwohnerzahl ausgezeichnet. Den Sieg konnten sich Hannover, Mannheim und Zella-Mehlis sichern. Aus Hessen schaffte es keine Stadt unter die Finalisten. Wiesbaden und Alsfeld verpassen Plätze in der Spitzengruppe knapp.

Berlin, 17. August 2017 –

Erste Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) und des Landesverbands des Sächsischen Verkehrsgewerbes (LSV) zum schweren Unfall auf der A9

Berlin, 3. Juli. 2017 – Mit Bestürzung haben der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) und der Landesverband des Sächsischen Verkehrsgewerbes (LSV) Kenntnis davon erhalten, dass es in den Morgenstunden des 3. Juli auf der A9 zu einem schweren Unfall mit einem Reisebus gekommen ist. Berichten zufolge stieß das Fahrzeug auf Höhe Stammbach im Landkreis Hof mit

Elektro-Busse: Ist die Zeit reif?

Wiesbaden / Hanau / Michelstadt. E-Bikes und Elektro-Autos gehören im hessischen Straßenverkehr fast schon zum Alltag. Für Hessens Busunternehmer zählen auch Elektro-Busse künftig zu den innovativen technischen Entwicklungen für emissionsarmes Fahren. Das erklärten sie bei der Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmen (LHO) am Freitag (24.) in Hanau. Karl-Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der dabei als Verbandsvorsitzender erneut

“Höhere Löhne müssen refinanziert werden”

Wiesbaden / Hanau / Gießen. „Wer von qualifizierten und motivierten Busfahrerinnen und Busfahrern zum Ziel gebracht werden möchte, muss ihnen angemessene Bezahlung und Arbeitsbedingungen bieten“, erklärte Karl-Reinhard Wissmüller bei der Jahrestagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Freitag (24.) in Hanau. Verbesserungen könnten nur umgesetzt werden, wenn Hessens Landespolitik, die Verkehrsverbünde und die kommunalen

„Austria-Bürokratie bremst Bustourismus“

Wiesbaden / Salzburg. Für viele Hessen ist es ein attraktives Reiseland – für Hessens Busunternehmer ein Land mit wachsender Bürokratie: Österreich. Während die Nachfrage für Kultur-, Wellness-, Städte- oder Ski-Reisen boomt, warnen Experten bei einer Fachtagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Freitag in Salzburg vor einem aus ihrer Sicht unzumutbaren administrativen Aufwand im grenzüberschreitenden

Arbeitgeber stimmen Schlichtung zu

Wiesbaden / Frankfurt / Gießen. In der aktuellen Tarifauseinandersetzung des privaten Omnibusgewerbes in Hessen stimmen die Arbeitgeber der Schlichtungsvereinbarung zu. Dies erklärten sie auf einer von Schlichter Volker Sparmann am Freitag einberufenen Pressekonferenz in Frankfurt. Das gemeinsame Ziel, den Beruf der Busfahrerin und des Busfahrers durch verbesserte Konditionen und Arbeitsbedingungen attraktiver zu machen, sei für