bdo Pressemitteilung: Preisexplosion beim Diesel – Busunternehmen brauchen dringend Entlastung

Busunternehmen brauchen dringend Entlastung – Daseinsvorsorge und Mobilität in Deutschland bereits gefährdet. Die aktuellen Preissteigerungen beim Dieselkraftstoff stellen nicht nur die Logistik-, sondern auch die Busbranche vor eine nie dagewesene Existenzgefahr. Die gesamte – mittelständisch geprägte – Branche ist akut bedroht und damit die Daseinsvorsorge und die Mobilität in Deutschland insgesamt. Lesen Sie hier weiter.

bdo-Pressemitteilung: Logistik- und Busbranche schlagen Alarm

Preisexplosion bei den Kraftstoffen gefährdet Existenzen der Mittelständler, Versorgungssicherheit und Reisebusverkehr. Angesichts der massiven Preissteigerungen beim Diesel aber auch bei den klimafreundlicheren Gaskraftstoffen CNG und LNG schlagen die Verbände der Logistikwirtschaft und der Busbranche AMÖ, BDO, BGL, und BWVL Alarm. Lesen Sie hier weiter.

bdo Pressemitteilung: Sorge um Busmittelstand – Verbundene Unternehmen und Mischbetriebe im Busbereich aufgrund EU-Recht von Überbrückungshilfen bislang in weiten Teilen ausgeschlossen

Die Busunternehmen in Deutschland leiden seit nunmehr fast 3 Jahren ganz erheblich unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Besonders dramatisch ist die Situation in der Bustouristik und im Fernlinienverkehr. Mit dem starken Anstieg der Inzidenzzahlen ist die Reisebranche seit Oktober 2020 wieder komplett eingebrochen, insbesondere das Hauptgeschäft mit Weihnachtmärkten und Skireisen. Die Busunternehmen mussten einerseits

bdo Pressemitteilung: bdo fordert steuerliche Gleichstellung von Bus und Flieger

Die EU-Kommission stellt heute den zweiten Teil des Aktionsplans „Fit for 55“ für den Verkehrssektor vor. Zentrale Ziele sind die Vermeidung umweltschädlicher Kurzstreckenflüge und die Förderung klimafreundlicher Verkehrsmittel. Dafür soll insbesondere der Bahnverkehr gestärkt werden, unter anderem durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf internationale Zugtickets. Klima- und verkehrspolitisch begrüßt und unterstützt der bdo die Ziele

bdo Pressemitteilung: Erfolgreiche bdo Initiative – verlängertes Kurzarbeitergeld wird erhöht

Berlin, den 8. Dezember 2021 bdo Initiative erfolgreich Verlängertes Kurzarbeitergeld wird erhöht Pandemiebedingt befinden sich viele Beschäftigte der Busbranche seit vielen Monaten in Kurzarbeit. In den letzten Wochen hat sich die wirtschaftliche Situation der Busunternehmen aufgrund der staatlichen Maßnahmen zu Kontaktbeschränkungen erneut massiv verschlechtert. Der bdo hatte sich daher intensiv für die Verlängerung der Kurzarbeiterregelungen

bdo-Pressemitteilung: bdo drängt auf bundeseinheitliche Corona-Vorschriften, konsistente Schließungsregelungen und Verbesserung der Corona-Hilfen

Beratungen von Bund und Länder bdo drängt im Rahmen der heutigen Beratungen von Bund und Länder auf bundeseinheitliche Corona-Vorschriften, konsistente Schließungsregelungen und Verbesserung der Corona-Hilfen. Der bdo unterstützt grundsätzlich Maßnahmen, um die Fahrgäste und Buspersonal vor Covid zu schützen, setzt sich aber für eine bundesweit einheitliche Regelung ein. Der aktuelle Flickenteppich unterschiedlicher Corona-Maßnahmen in Ländern

Hessens Busfahrer*innen erhalten Betriebsrente

Bundesweit bisher einmalige Vereinbarung zwischen Gewerkschaft und Unternehmerverband Gießen/Frankfurt/Wiesbaden, 9. September 2021. Hessens Busfahrer*innen bekommen eine betriebliche Altersvorsorge. Eine entsprechende Vereinbarung haben der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) getroffen. Der Vertrag sieht den Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorge „BusRente Hessen“ für das Fahrpersonal vor, und zwar rückwirkend zum 01.01.2020. Dies ist eine

bdo-Pressemitteilung: Verbände aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz diskutieren über die Zukunft der Busbranche in Post-Corona-Zeiten

Bei ihrem gemeinsamen Spitzentreffen stimmen sich in Luzern die Busverbände der vier Länder eng zu den wichtigsten politischen Branchenthemen ab. Neben dem Austausch über alternative Antriebe und den Bus als entscheidenden Faktor für eine klimafreundliche Mobilität   stehen dabei auch Fragen zu den Folgen der Corona-Krise auf der Tagesordnung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstreichen gemeinsam die

bdo-Pressemitteilung: „Kein erhöhtes Risiko“: Studie belegt Sicherheit für Fahrgäste und Beschäftigte im öffentlichen Personenverkehr

Mit einer breit angelegten Untersuchung hat das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt (DZSF) dem Corona-Schutz im öffentlichen Personenverkehr ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Bei Einhaltung der geltenden Hygieneregeln bringen Bus und Bahn „kein erhöhtes Infektionsrisiko“ mit sich, so das Fazit des auftraggebenden Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Die Busbranche zeigt sich angesichts der

bdo-Pressemitteilung: bdo verschafft mehr mittelständischen Busunternehmen Zugang zu ermäßigter EEG-Umlage

Dank der Intervention des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) konnte ins Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine wesentliche Verbesserung für die Busbranche eingebracht werden: Mit der jüngst verabschiedeten Gesetzesnovelle sind nun auch Personengesellschaften für die ermäßigte EEG-Umlage antragsberechtigt. Somit können private Busunternehmen in dieser Rechtsform, die E-Busse im Linienverkehr betreiben, von erheblich günstigeren Stromkosten profitieren und pro Bus und

bdo-Pressemitteilung: Wichtiges Engagement des Bundes: Busunternehmen begrüßen die Fortschreibung des ÖPNV-Rettungsschirm ausdrücklich

Mit der entsprechenden Entscheidung des Bundestages in der letzten Nacht ist die Verlängerung des ÖPNV-Rettungsschirms für 2021 endgültig auf den Weg gebracht worden. Die Bundesregierung stellt damit für das laufende Jahr eine Milliarde Euro zum Ausgleich der Corona-Schäden bei Verkehrsunternehmen zur Verfügung. bdo-Präsident Hülsmann dankte Bundesverkehrsminister Scheuer und den Verkehrspolitikerinnen und Verkehrspolitikern der Regierungskoalition für

bdo-Pressemitteilung: Rettung in letzter Sekunde: bdo verhindert auf EU-Ebene die Einführung einer Maut für Busse in Deutschland

Nach jahrelangen und intensivsten Bemühungen ist es gelungen: In der vergangenen Nacht haben sich die EU-Mitgliedstaaten mit EU-Parlament und EU-Kommission auf einen vorläufigen Kompromiss zur Eurovignetten-Richtlinien geeinigt. Dieser sieht nun nicht mehr vor, dass eine Maut für Busse in Deutschland zwingend eingeführt werden muss. Der bdo hat dies gemeinsam mit dem Personenverkehrsgremium des Weltverbands IRU

bdo-Pressemitteilung: Mittelstandsschutz im Reisesicherungsfonds ist weiter nicht gesichert: Busbranche warnt vor Regelungslücke im aktuellen Gesetzentwurf.

Kurz vor der zweiten Lesung im Deutschen Bundestag weist der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) auf eine weiter bestehende Gefahr bei der Absicherung der Kundengelder bei kleinen und mittleren Reiseanbietern hin: Die Opt-out-Option für Unternehmen mit 3 bis 10 Millionen Euro Umsatz könnte in der Praxis wirkungslos bleiben, da eine Haftungsbegrenzung für die individuelle Absicherung fehlt.

bdo-Pressemitteilung: Chaotische Öffnungsszenarien bei Busreisen. bdo kritisiert fehlende Abstimmung der Bundesländer. Flickenteppich übertrifft alle Befürchtungen.

Aufgrund der chaotischen Situation in den Bundesländern hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) in Berlin sein aktuelles Konzept für den verantwortungsvollen Restart der Reisebusbranche vorgelegt. Darin werden konkrete Schutzmaßnahmen für alle Phasen einer Busreise – inklusive eines umfassenden Hygienekonzepts – aufgezeigt. Anlässlich der Veröffentlichung betont der bdo seinen Ruf nach abgestimmten einheitlichen Rahmenbedingungen. Die stark

Neue Corona-Regeln in Hessen: Ab Montag wieder Bustourismus möglich

Busunternehmer erleichtert über Neustart – Warnung vor „Flickenteppich” Wiesbaden / Michelstadt / Gießen. Ab Montag (17. Mai) ist in Hessen wieder Bustourismus möglich – in den Landkreisen oder kreisfreien Städten, die nicht mehr unter die Beschränkungen der Bundesnotbremse fallen (Inzidenz unter 100). In der entsprechenden Verordnung des Landes Hessen (Link, s.u. – § 2 Absatz

bdo-Pressemitteillung: „Politik muss handeln“ – Busbranche fordert Ende der Reisebusverbote und Rückgabe von Freiheiten für Geimpfte, Genesene und Getestete

Schluss mit einseitigen Branchenverboten und unnötigen Grundrechteeinschränkungen. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) fordert: Angesichts sinkender Infektionszahlen und einer deutlich beschleunigten Impfkampagne ist es dringend geboten, das Verbot von Reisebusfahrten zu beenden. Gleichzeitig spricht sich der bdo dafür aus, dass Geimpfte, Genesene und Getestete wieder normale Freiheiten wahrnehmen können. Die Politik in Bund und Ländern muss

Wer soll künftig “Menschen bewegen und sicher ans Ziel bringen”?

LHO fordert ein Landes-Hilfsprogramm für Hessens Busunternehmen Hanau / Wiesbaden / Michelstadt. Ein Landes-Hilfsprogramm für Reisebus-Unternehmen fordert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO). “Baden-Württemberg hat dies schon umgesetzt. Ergänzende Landeshilfen sind auch in Hessen notwendig. Wie werden hier nicht lockerlassen”, erklärte der LHO-Vorsitzende Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt) am Freitag (6.11.) in Hanau. Dort wurde die Regie

„Busbranche belastet Umwelt und Steuerzahler am wenigsten“

Wissmüller: „Ohne Soforthilfen droht ab Juli eine Insolvenz-Welle“ Gießen / Wiesbaden / Michelstadt 29.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen weiter, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Der bundesweite Aktionstag am Mittwoch (27. Mai) zur Rettung der Busunternehmen habe zwar etwas Aufmerksamkeit auf die dramatische Lage der Busbranche gelenkt: „Politiker zeigen viel Verständnis für die akuten

Bundesweiter Aktionstag am Mittwoch: Proteste auch in Wiesbaden

Busunternehmer: Milliarden für Luftfahrt – rollen umweltfreundlichste Verkehrsmittel ins Aus? Gießen / Kassel / Wiesbaden / 25.05.2020. Hessens Busunternehmer versuchen, ihre durch die Coronakrise ausgebremsten Betriebe zu retten. Die beiden hessischen Busverbände, der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aus Gießen und der Fachverband Omnibusverkehr Hessen (FOH) aus Kassel beteiligen sich deshalb am Mittwoch (27. Mai) an

„Busunternehmen brauchen Hilfen und Perspektiven“

LHO: Viele Betriebe sind bald am Ende! Wiesbaden / Gießen / Michelstadt. Etwa 90 Prozent der Bustouristiker in Hessen können die aktuelle Corona-Krise maximal noch bis zum Sommer überstehen – wenn es keine Hilfen gibt, droht ihnen schon bald das Aus. Darauf macht der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) aufmerksam. „Die Betriebe sind seit Beginn der