Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo)
Interner Bereich


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Umweltzonen in Deutschland
Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel wird benachteiligt
Vor dem Hintergrund der aktuellen Verschärfungen der Einfahrbestimmungen in unterschiedlichen Umweltzonen in Deutschland, unter anderem in Frankfurt am Main, hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. gemeinsam mit seinen Landesverbänden klare Forderungen an die Politik formuliert. Die Busunternehmer sehen das umweltfreundlichste Verkehrsmittel durch das aktuelle Vorgehen der Städte benachteiligt. Hintergrund ist die Sperrung der Innenstädte für Reisebusse mit einer gelben Umweltplakette. Viele dieser Fahrzeuge sind erst sechs bis acht Jahre alt und werden sogar noch steuerlich gefördert. Die Abschreibungen solcher Fahrzeuge laufen in der Regel acht Jahre.
Busfahrer haftet nicht für Schmugglerware
Zurechnung von "herrenlosen" Sachen bei Gutgläubigkeit unzulässig
 
Das Finanzgericht München hat gestern einen vor fünf Jahren vom Hauptzollamt Regensburg (HZA) erlassenen Tabaksteuerbescheid gegen einen unterfränkischen Busfahrer aufgehoben und die Behörde verpflichtet, neu zu entscheiden.
Busmaut gestoppt
Bundesrat lehnt Antrag zu Busmaut ab

In der Sitzung vom 23.09.11 des Bundesrates hat die Mehrheit der Länder gegen eine Busmaut votiert. Der Hauptantrag der A-Länder, der einen kompletten Gegenentwurf zum Regierungsentwurf vom 3. August darstellt, fand keine Mehrheit im Rat. Die zum Teil erst gestern eingebrachten Änderungs- und Hilfsanträge aus den Ländern Berlin, Bremen, Baden-Württemberg und Brandenburg zeigen das Bestreben, die Aufgabenträger zu stärken und eigenwirtschaftliche Verkehre quasi unmöglich zu machen.

 

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung
Bundeskabinett beschließt Novellierung des PBefG

bdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlienenverkehrs.
bdo-Presseinfo zur E-Bilanz
bdo: E-Bilanz führt zu einseitiger Belastung der Steuerpflichtigen


Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kritisiert die vom Bundesfinanzministerium verfolgten Pläne zur Einführung einer papierlosen, elektronisch übermittelten Bilanz (E-Bilanz). Nach den Plänen des Finanzministeriums würde sich der Umfang der Angaben der elektronisch übermittelten Jahresabschlüsse stellenweise verzehnfachen.

Tourismus 50plus
Neuer Leitfaden gibt praxisnahe Tipps
 

Reisende jenseits der 50 haben sehr differenzierte Urlaubsvorstellungen. Um die Wünsche dieser chancenreichen Kundengruppe erfüllen zu können, sind qualifizierte und hochwertige Angebote seitens der Unternehmer notwendig.

„Wende zu nachhaltiger Mobilität nötig“
Hessens Busunternehmer für Rückerstattung der Mineralölsteurer und für freie Fahrt in Umweltzonen
Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel – der Omnibus – soll künftig durch eine 100-prozentige Rückerstattung der Mineralölsteurer entlastet und von den Fahrverboten in Umweltzonen ausgenommen werden. Dies forderten Hessens Busunternehmer bei ihrer Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Samstag (26.) in Langenselbold. Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der im 40. Jahr seines Verbandes als Vorsitzender bestätigt wurde, machte vor mehr als 130 Verkehrsexperten und Busunternehmern deutlich, dass sein Verband eine Wende zu einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilität unterstützen will. Der Bus sei nicht Teil des verkehrspolitischen Infarkts und Umweltproblems, sondern Teil der Lösung.
bdo-Konjunkturumfrage
Busbranche erwartet Licht und Schatten für 2011
Anlässlich der ITB in Berlin legte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) am 10. März die sechste Auflage seiner jährlichen Konjunkturumfrage vor. Um die vorgelegte Brancheneinschätzung des privaten Omnibusgewerbes geben zu können, befragte der bdo 212 Entscheider aus Busunternehmen in Deutschland zu ihren Einschätzungen und Ausblicken.
Mit dem Bus zum Verkehrsminister
Gewinnerklasse wurde in Berlin ausgezeichnet
Am 23. Februar zeichnete Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Gewinner des Ideenwettbewerbs „Unser Schulweg“ aus. Im Rahmen der Kampagne „BUSSTOP – Sicher zur Schule“ des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo) waren Grundschüler aufgerufen, sich kreativ und künstlerisch mit der Sicherheit auf Ihrem Schulweg zu beschäftigen.
Wer sicher reisen will, fährt Bus
Die Statistiken belegen beste Sicherheitsbilanzen für den Bus
Das Risiko eines Bahninsassen während der Reise ums Leben zu kommen, ist doppelt so hoch, wie das Risiko eines Businsassen. Dies belegt die amtliche Statistik. Die Bahn hat in den letzten zehn Jahren (2000 bis 2009) 228 getötete Insassen zu verzeichnen. Dem stehen 134 Personen gegenüber, die während einer Busreise tödlich verunglückten. Überträgt man diese Zahlen auf die gefahrenen Personenkilometer wird es noch deutlicher: Während bei Unfällen mit der Bahn in den letzten zehn Jahren 0,31 Personen pro Milliarde Personenkilometer starben, waren es 0,19 getötete Businsassen pro Milliarde Personenkilometer.
Beweg was - werd Busfahrer
Besser cool lenken als langweilig sitzen – derFilm zur Kampagne „Beweg was – werd Busfahrer“ geht an den Start

Im April diesen Jahres wurde die Ausbildungskampagne „Beweg was – werd Busfahrer“ vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e. V. (bdo) ins Leben gerufen. Das Herzstück der Kampagne ist der Internetauftritt www.werd-busfahrer.de. Nun wird sie um den Imagefilm erweitert,  der auf spannende Art den Beruf des Busfahrers vorstellt und erklärt.

Bundesrat beschließt Winterreifenpflicht
Busse müssen an der Antriebsachse mit Winterreifen ausgerüstet sein

Am heutigen Freitag hat der Bundesrat die Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO)  und der Bußgeldkatalog-Verordnung im Hinblick auf eine Präzisierung der Winterreifenpflicht beschlossen.

Bisher forderte die StVO nur eine "geeignete Bereifung" und eine an das Wetter angepasste Ausrüstung. Die Änderungsverordnung schreibt nunmehr vor, dass bei bestimmten Witterungs- bzw. Straßenverhältnissen (z. B. Glatteis, Schnee- oder Reifglätte) nur mit sogenannten "M+S-Reifen" gefahren werden darf. Neben speziellen Winterreifen können dies auch Ganzjahresreifen sein. Wer mit Sommerreifen unterwegs ist, soll künftig 40 Euro und damit doppelt so viel Bußgeld zahlen wie bisher. Bei Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer sollen sogar 80 Euro fällig werden, bisher sind es 40 Euro.

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