Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo)
Interner Bereich


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Der FOH-Busticker-Service
Heute: Impressumpflicht für soziale Netzwerke
Ihr Ansprechpartner: FOH-Geschäftsführung Mathias HörningGemäß den Bestimmungen des Teledienstgesetzes besteht nicht nur für Ihre Internetseiten eine Impressumpflicht. Sofern Sie Ihr Unternehmen auf sozialen Netzwerken wie Facebook präsentieren, müssen Sie auch dort den Bestimmungen für ein Impressum Rechnung tragen. Wir beraten Sie gerne, wie Sie einen individuellen Menüpunkt dafür einrichten. Ebenso können Sie den aktuellen FOH-Busletter zu diesem Thema fernmündlich unter der Tel.-Nr. 0561-71817 oder per E-Mail an info@fachverband-omnibus.de bei unserer Geschäftsstelle anfordern.

Ihr Ansprechpartner: Mathias Hörning (Geschäftsführung)
FOH-Studienreise 2012 führt uns im November nach Hamburg
Zwecks frühzeitiger Terminplanung möchten wir heute schon den Zeitraum und das diesjährige Reiseziel unserer Kollegenfahrt 2012 bekanntgeben:
Die FOH-Studienreise 2012 wird uns vom 23. bis 25. November in die schöne Stadt Hamburg führen.
Da die Hansestadt Hamburg mitten im Herzen der Elbmetropole die Internationale Gartenschau 2013 ausrichten wird, werden wir unsere Kollegenfahrt auch dafür nutzen können, um die Teilnehmer vor Ort mit dem Organisationskomitee der IGS Hamburg 2013 zusammen zu bringen, damit wertvolle Kooperationen für dieses Ereignis geknüpft werden können. Zudem werden wir gewiss ein vielfältiges, attraktives Rahmenprogramm für diese reizvolle Stadt präsentieren.
Detailinformationen werden ab Juli abrufbar sein. Interessenten können bereits heute schon ihre Teilnahme unverbindlich reservieren. Wenden Sie sich dafür an unsere Geschäftsstelle unter der Tel.-Nr. 0561-71817.
Wer sinnvolle Entlastung will, muss Gleichbehandlung anstreben!
bdo: Hohe Kraftstoffpreise sind nicht nur Autofahrerthema
„Die Politik muss etwas tun, aber Entlastung gehört überall dorthin, wo die Menschen unter einer extremen Belastung leiden.“ So kommentierte Wolfgang Steinbrück, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer, die aktuellen Vorschläge zur Erhöhung der Pendlerpauschale.

 

Hessens Spardiktat bremst ÖPNV aus
Busunternehmen: Kein Spielraum für faire Busfahrer-Löhne

Die Verkehrspolitik in Hessen – mit dem aktuellen Plan des Finanzministeriums, den hessischen Verkehrsverbünden ab 2012 jährlich 20 Millionen Euro zu entziehen – bremst nach Überzeugung der hessischen Busunternehmer den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) des Landes aus. Dies kritisiert der Landesverband Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Wochenende bei seiner Jahrestagung in Langenselbold.

LHO-Medieninformation 27.02.2012
Warnstreiks im ÖPNV
Lohnforderung passt nicht in Realität 2012
- Hessens Busunternehmer kritisieren unangekündigte Warnstreis im ÖPNV
Winterliche Straßenverhältnisse
Besondere Sorgfalt beim Fahren geboten
Angesichts der winterlichen Straßenverhältnisse weist der Omnibusverband Hessen auf die besonderen Sorgfaltspflichten hin, die bei Fahrten mit Omnibussen beachet werden müssen.
Hessischer Mittelstand fordert faire Wettbewerbsbedingungen
Busunternehmerverband hofft auf andere Verkehrspolitik in Hessen
Hessens aktuelle Verkehrspolitik benachteiligt mittelständische Busunternehmen und deren Mitarbeiter. Mit Blick auf die bevorstehende Novellierung des Gesetzes für den Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) fordern Omnibusunternehmer in ihrem Bundesland eine faire Verkehrspolitik. Bei der Wintertagung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (02. bis 05. Februar) diskutieren Busunternehmer mit Verkehrsexperten über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven für den ÖPNV und die Bustouristik.
Umweltzonen in Deutschland
Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel wird benachteiligt
Vor dem Hintergrund der aktuellen Verschärfungen der Einfahrbestimmungen in unterschiedlichen Umweltzonen in Deutschland, unter anderem in Frankfurt am Main, hat der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V. gemeinsam mit seinen Landesverbänden klare Forderungen an die Politik formuliert. Die Busunternehmer sehen das umweltfreundlichste Verkehrsmittel durch das aktuelle Vorgehen der Städte benachteiligt. Hintergrund ist die Sperrung der Innenstädte für Reisebusse mit einer gelben Umweltplakette. Viele dieser Fahrzeuge sind erst sechs bis acht Jahre alt und werden sogar noch steuerlich gefördert. Die Abschreibungen solcher Fahrzeuge laufen in der Regel acht Jahre.
Busfahrer haftet nicht für Schmugglerware
Zurechnung von "herrenlosen" Sachen bei Gutgläubigkeit unzulässig
 
Das Finanzgericht München hat gestern einen vor fünf Jahren vom Hauptzollamt Regensburg (HZA) erlassenen Tabaksteuerbescheid gegen einen unterfränkischen Busfahrer aufgehoben und die Behörde verpflichtet, neu zu entscheiden.
Busmaut gestoppt
Bundesrat lehnt Antrag zu Busmaut ab

In der Sitzung vom 23.09.11 des Bundesrates hat die Mehrheit der Länder gegen eine Busmaut votiert. Der Hauptantrag der A-Länder, der einen kompletten Gegenentwurf zum Regierungsentwurf vom 3. August darstellt, fand keine Mehrheit im Rat. Die zum Teil erst gestern eingebrachten Änderungs- und Hilfsanträge aus den Ländern Berlin, Bremen, Baden-Württemberg und Brandenburg zeigen das Bestreben, die Aufgabenträger zu stärken und eigenwirtschaftliche Verkehre quasi unmöglich zu machen.

 

bdo-Presseinfo zur PBefG-Novellierung
Bundeskabinett beschließt Novellierung des PBefG

bdo begrüßt die besonnene Umsetzung der EG-VO 1370/07 sowie Liberalisierung des Busfernlienenverkehrs.
bdo-Presseinfo zur E-Bilanz
bdo: E-Bilanz führt zu einseitiger Belastung der Steuerpflichtigen


Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) kritisiert die vom Bundesfinanzministerium verfolgten Pläne zur Einführung einer papierlosen, elektronisch übermittelten Bilanz (E-Bilanz). Nach den Plänen des Finanzministeriums würde sich der Umfang der Angaben der elektronisch übermittelten Jahresabschlüsse stellenweise verzehnfachen.

Tourismus 50plus
Neuer Leitfaden gibt praxisnahe Tipps
 

Reisende jenseits der 50 haben sehr differenzierte Urlaubsvorstellungen. Um die Wünsche dieser chancenreichen Kundengruppe erfüllen zu können, sind qualifizierte und hochwertige Angebote seitens der Unternehmer notwendig.

„Wende zu nachhaltiger Mobilität nötig“
Hessens Busunternehmer für Rückerstattung der Mineralölsteurer und für freie Fahrt in Umweltzonen
Das umweltfreundlichste Verkehrsmittel – der Omnibus – soll künftig durch eine 100-prozentige Rückerstattung der Mineralölsteurer entlastet und von den Fahrverboten in Umweltzonen ausgenommen werden. Dies forderten Hessens Busunternehmer bei ihrer Jahreshauptversammlung des Landesverbandes Hessischer Omnibusunternehmer (LHO) am Samstag (26.) in Langenselbold. Karl Reinhard Wissmüller (Michelstadt), der im 40. Jahr seines Verbandes als Vorsitzender bestätigt wurde, machte vor mehr als 130 Verkehrsexperten und Busunternehmern deutlich, dass sein Verband eine Wende zu einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilität unterstützen will. Der Bus sei nicht Teil des verkehrspolitischen Infarkts und Umweltproblems, sondern Teil der Lösung.
bdo-Konjunkturumfrage
Busbranche erwartet Licht und Schatten für 2011
Anlässlich der ITB in Berlin legte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) am 10. März die sechste Auflage seiner jährlichen Konjunkturumfrage vor. Um die vorgelegte Brancheneinschätzung des privaten Omnibusgewerbes geben zu können, befragte der bdo 212 Entscheider aus Busunternehmen in Deutschland zu ihren Einschätzungen und Ausblicken.
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